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Test: Der Hobbit – Smaugs Einöde 3D

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Peter Jackson führt seine zweite Trilogie, basierend auf dem J.R.R. Tolkien Buch, mit „Der Hobbit – Smaugs Einöde 3D“, fort. Ein Vergleich von Teil 1 und 2 liegt auf der Hand und überrascht. Der Unterschied zwischen beiden Teilen ist wie Tag und Nacht! 

Die Story: Zusammen mit Zauberer Gandalf und 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild versucht Bilbo Beutlin das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien. Die Gefährten erreichen schließlich den Einsamen Berg, wo sie sich der größten Gefahr stellen müssen – einem Monster, das alle bisherigen an Grässlichkeit übertrifft: Der Drache Smaug fordert nicht nur den ganzen Mut der Gefährten heraus, sondern stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe – bis sie sich schließlich fragen müssen, ob ihre Reise überhaupt noch einen Sinn ergibt.

Während man im ersten Teil langsam und gemütlich an die Geschichte herangeführt wurde, geht es im neusten Meisterwerk von Jackson sofort zur Sache. Nach einer kurzen Rückblende steigt der Film am Ende des Vorgängers ein und das Abenteuer nimmt sofort an Fahrt auf und steigert sich bis zum Ende kontinuierlich. Es wird mehr gekämpft und alles wirkt wesentlich dunkler, böser und gefährlicher als jemals zuvor.

Vereinzelt wird noch (!!!) Humor eingesetzt. Nicht fehlen dürfen auch wieder die wunderschönen Landschaftsaufnahmen mit sattem Grün und beeindruckenden Panoramen  vom Drehort Neuseeland.

Dass die Vorlage für den Film eigentlich ein dünnes Kinderbuch ist, merkt man dem episch wirkenden Film in keiner Weise an. Richtige J.R.R Fans, die seine Bücher kennen, werden möglicherweise den Kopf schütteln und enttäuscht sein.

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Für alle anderen bietet sich ein toller Action-Fantasy Film, der seinesgleichen sucht. Die Computereffekte, die Schauspieler, die Atmosphäre und die frei umgesetzte Story lohnen sich für jeden. Wer Herr der Ringe gesehen hat, wird die kleinen Anspielungen auf die drei Teile lieben. Die Spielzeit von 161 Minuten ist lang, man merkt das auch, es stört aber nicht wirklich.

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3D: Einfach toll. Die räumliche Darstellung wirkt klasse und lässt nichts zu wünschen übrig. Pop-Ups gibt es auch in diesem Teil und wieder werden sie dezent eingesetzt. Eine Klasse für sich ist der Drache Smaug, dessen Kopf aus dem Fernseher ragt. Übrigens, sein „Verhalten“ überrascht jeden . Einen besseren Drachen hat der Popcornkinofan noch nicht gesehen. Keine 3D-Fehler im gesamten Film, das ist Spitze.

Fazit: Wer sich mit Schwertern, Elfen und Orks anfreunden kann, muss zugreifen. Nur der dritte Teil könnte dieses Werk noch toppen. Deutlich besser als Teil 1.

Spielfilmlaufzeit: ca. 161 Minuten

3D Bewertung und Infos
3D Kameras (in 3D gefilmt?)

3D Fehler (Ghosting, etc.)

3D Pop Ups (Schnee, Regen, etc.)

3D Pop Ups (deutliche Pop Ups)

3D Schrecksekunde

3D Räumliche Tiefe

3D Pop Ups

 

3D Fazit

– ja

nein

– ja

– ja

– nein

– sehr gut

– gut

 

– sehr gut / gut

Videotest vom Kinomagazine SPÄTVORSTELLUNG:

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