X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D – Spiegel.de, FAZ.net, Welt.de Rezessionen

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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D ist in den Kinos angekommen. WAS für ein genialer Film. Allerdings habe ich mir keine Notizen zum Film gemacht, dafür war es einfach zu dunkel im Kino. Aber zum Glück gibt es Redakteure von Spiegel.de, FAZ.net und Welt.de, die sich entweder Notizen aufgeschrieben haben oder ein gutes Gedächniss haben. So oder so, dies sind Pressestimmen zum neuen X-Men Meisterwerk.

Jenni Zylka vom Spiegel ist begeistert von den Special Effects UND der Handlung des Films!

Allein die fantastische Storykonstruktion beweist: Wer bislang einen Bogen um CGI-reiche, ultrateure Actionspektakel mit mutierten Superhelden gemacht hat, der wird auch beim neuesten X-Men-Werk die Augen verdrehen.

Allerdings relativiert Frau Zylka ihre Aussage zur Story etwas:

Die im wahrsten Wortsinn doppelte Story mit doppelten Darstellern ist dünner, als es eine einzige gewesen wäre. Dennoch bleibt ein angenehm emotionales, ambitioniertes, liebevolles Spektakel übrig, das große Freude am Fantastischen vermittelt.

Die Welt.de Redaktion findet die Dosierung der Witze gut gelungen!

Das Schöne an diesem Presequel allerdings ist, dass Bryan Singer – der nach mehr als zehn Jahren wieder die Regie in jenem Figuren-Universum übernommen hat, mit dem er den Superheldenfilm als Genre auf ganz neue Bahnen gelenkt hat … . Singer dosiert seine Scherze sehr genau. Hält mit superheldenhafter Energie die Balance zwischen Mutantentragödie und -comedy, zwischen Drama und Action.

Kritik darf bei der Welt.de nicht fehlen:

Die einzige Gefahr, die allerdings weniger für die Kinokassen als für den Verstand der Kinokunden besteht, die beschreibt Kitty Pride, bevor sie ihre psychoportierenden Hände an die Schläfen von Wolverine legt: „The mind can only stretch so far before it snaps.“ Man möchte sich eigentlich keine lange Nacht der X-Men vorstellen. Das würde das stärkste Hirn zerreißen.

Die FAZ merkt an, dass die Leistungen der Schauspieler durch die Computereffekte nicht beeinträchtig werden!

Und so zeigt sich etwa Michael Fassbender wie schon in „X-Men: First Class“ (2011) als Erik Lehnsherr alias Magneto von seiner stattlich-rachsüchtigsten Seite … Hugh Jackman kann als Logan alias Wolverine wieder einmal die passenden Knurrgesichter schneiden … und die Entdeckung der Stunde, Evan Peters als Pietro beziehungsweise Peter Maximoff, profitiert sichtlich davon, dass er seine schlau-frechen Malcolm-Mc-Dowell-als-Alex-in-Clockwork-Orange-Grimassen ziehen kann … Auch andere großkalibrige Talente wie Peter Dinklage, Patrick Stewart und Halle Berry kommen im Computertrubel gut zurecht.

 

 

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