Transformers 4: Ära des Untergangs 3D – Rezessionen

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Heute kommt Transformers 4: Ära des Untergangs 3D in die deutschen Kinos. Aber lohnt sich der Film, kann er es mit dem guten dritten Teil aufnehmen, der in 3D noch immer ein Referenzfilm ist?

Die Süddeutsche Zeitung ist nicht ganz überzeugt von 3D IMAX Kameras und schreibt:

Er kann Mark Wahlberg beim Feierabendbier auf der Terrasse seiner Ranch tatsächlich so ins Licht der sinkenden Sonne tauchen, dass man wenigstens kurz über einen Umzug nach Texas nachdenkt … Bays restliches Interesse gilt dann dem möglichst wackeligen Einsatz seiner Imax-3D-Kameras …

Der Tagesspiegel scheint den Film förmlich in der Luft  zu zerreißen:

… Ächz, das ist starker Tobak. „Ära des Untergangs“ ist nicht nur der längste und teuerste, sondern auch der hirnrissigste Teil des Transformers-Franchises.

Das Thema 3D entlockt der Redaktion aber auch wohlwollende Töne, jedenfalls im Ansatz:

Natürlich gibt es in diesem schwindelerregenden Zerstörungsballett in 3-D, von zahllosen Kameras in stetig wechselnden Perspektiven und aus jedwedem Blickwinkel eingefangen, Bilder und Szenen von unerhörter Schönheit …

Doch wer geht schon wegen der Geschichte in einen Transformersfilm? Die Effekte, die visuellen Eindrücke, die mit echten 3D Kameras eingefangen wurden, sind die Hauptargumente, die für diesen Film sprechen, auch wenn drei Stunden bisweilen anstrengend wirken können …

Nachtrag: Die beiden Filmexperten von „Spätvorstellung – Das Kinomagazin“ sehen das scheinbar ähnlich:

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