Marvels Kevin Feige: 3D bei Doctor Strange notwendig um die dimensonale Story erzählen zu können

von  |   |  2 Kommentare
slide

Marvels Filme stehen, bis auf den neusten X-Men Film von FOX, für eher durchschnittliche 3D Qualität. Guardians of the Galaxy 3D und Ant-Man 3D waren Lichtblicke. Gegenüber Collidor.Com gab Marvel Filmproduzent Kevin Feige vor einiger Zeit zu, bisher glanzloses 3D abgeliefert zu haben. Für die kommenden Comicbuchverfilmung „Doctor Strange“, dargestellt von Cumberbatch, hält Feige gute 3D Sequenzen für unausweichlich.

„Einige Menschen betrachten 3D als Werkzeug, so wie Atmos oder IMAX, es ist ein Werkzeug um Geschichten zu erzählen. Und manchmal fühlt es sich so an: „Oh, das Werkzeug wurde einfach nur auf den Film gelegt, also können sie 8 Dollar mehr verlangen. Ich denke, dann bekommt man Reaktionen wie „Oh Mann, oh Mann“. Dann gibt es andere Filme wie Guardians und Doctor Strange, die völlig verbessert werden durch das 3D. Es gibt Squenzen in dem Film, bei dem 3D absolut notwendig ist um die Dimension der Geschichte, die geschieht, erzählen zu können, durch visuelle Bilder“.

Hier das Videointerview mit Kevin Feige über 3D und Doctor Strange.

Kinostart in Deutschland: 27.10.2016

 

doctor-strange-city-3d-banner

Schlagwörter: ,

Teile diese Nachricht

Kommentare (2)

  • Maggo says:Februar 20, 2017 02:51 pm

    Habt ihr schonmal einen 3D Film auf einer VR Brille gesehen?… Ich brauche keinen TV mehr, man bekommt das gefühl das man selbst die Kamera ist…

    Ich will nur noch so Filme schauen, ein fest für jeden Filmfreak

    • gause says:Februar 24, 2017 02:31 pm

      Leider leider nicht. Ich würde sehr gerne das mal testen. Auf Reddit.com diskutieren einige Leute über das Playstation VR Update mit dem man 3D Filme endlich schauen kann. Das soll genial aussehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.