Maleficent Die dunkle Fee 3D – Rezessionen von Spiegel.de, FAZ.net, Süddeutsche.de

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Das Medienecho zu Angelina Jolie und Maleficent Die dunkle Fee 3D ist gut, sehr gut sogar!

Die Frankfurter Allgemeine bringt es in ihrem Teasertext auf den Punkt:

In Robert Strombergs Dörnröschen-Verfilmung „Maleficent“ brilliert Angelina Jolie als dunkle Fee. Lustvoll zerstört die Interpretation des alten Märchens althergebrachte Klischees.

Auch wenn die FAZ ein wenig verächtlich das Thema 3D anschneidet, wird deutlich, das Fans von Alice im Wunderland und Die fantastische Welt von OZ ganz auf ihre Kosten kommen werden:

Man sieht hier die Erfahrungen, die der Regiedebütant Stromberg als Produktionsdesigner von 3D-Spektakeln wie „Avatar“, „Alice im Wunderland“ oder „Die fantastische Welt von Oz“ gemacht hat. „Maleficent“ hätte solche 3D-Mätzchen gar nicht nötig …

Spiegel.de hat sich die 3D Version des Films genauer angesehen und kann detailliert beschreiben, was die 3D Problemchen sind:

In „Maleficent“ bestückt er die Natur nun mit Rüssel-Fabelwesen und fliegenden Mini-Meerjungfrauen. Aber mit den computergenerierten Bildern kommen auch die Probleme, ebenso wie mit 3D: Viele Motive erscheinen als hohle Projektionen ohne Tiefe oder Schwerkraft. Den unvermeidlichen Drachenkampf mit Feuerquatsch braucht in dem kindgerechten Film kein Mensch, ebenso wie die harmlosen, aber überflüssigen Schlachtfeld-Sequenzen.

Viele Zuschauer werden sich an den teilweise herlich bunten Szenenbildern erfreuen, die Süddeutsche Zeitung:

Inszeniert hat „Maleficent“ Robert Stromberg … Auch sein Regiedebüt lebt von der Bildkraft seiner phantastischen Märchenwelten, die über kleinere dramaturgische Schwächen hinwegsehen lässt

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