Die Schöne und das Biest 3D – Bill Condon Interview: 20 Minuten schlechtes 3D und dann gutes 3D

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Emma Watson kommt mit „Die Schöne und das Biest 3D“ in zwei Tagen in die deutschen Kinos und der Kartenvorverkauf läuft milde ausgedrückt phantastisch. Bei solch einer großen Produktion erwartet man ein gutes bis perfektes 3D Feeling. Der Reggisseur Bill Condon spricht in diesem Video Interview über die 3D Qualität. Und wie es scheint, greift man auf die 3D Erfahrungen von  „Tron: Legacy“ und „Die fantastische Welt von Oz“ zurück. Bei Tron verzichtete Disney am Anfang auf ein 3D Bild, erst als Sam die Computerwelt betrat, kam das 3D zum Einsatz. Trotz dieses Mankos ist die Stereoskopieversion von „Tron: Legacy“ ein Augenschmaus.

In den ersten 20 Minuten von „Die Schöne und das Biest 3D“ scheint die Tiefe des Bildes eher befriedigend zu sein! Condon: „In den ersten 20 Minuten oder so gehen wir sehr leicht mit dem 3D um, es ist nicht tief tief tief dimensional“.

Danach verbessert sich die 3D Räumlichkeit entscheidend: „Dann, sobald der Baum umfällt, sind wir in der magischen Welt. Und plötzlich erweitert es sich. Dinge wie diese fügen das Gefühl hinzu, eine Welt zu betreten … es ist ein bisschen so wie bei Wizard of Oz“.

 

 

 

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