Deutscher Filmemacher Wim Wenders über seinen zweiten 3D Film, 3D ist eine Filmsprache

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Als deutscher 3D Fan ist man ja doch irgendwie ein bisschen stolz darauf, dass der Starregisseur Wim Wenders schon seinen zweiten Kinofilm in 3D gedreht hat. Mit der FAZ sprach Wenders über seine „neue“ Liebe zum 3D und warum er auch für seinen neuen Film „Die schönen Tage von Aranjuez“ die Stereoskopie eingesetzt hat.

Warum er denn einen zweiten 3D Film nach Everything Will Be Fine produziert hat, fragte die FAZ:

…  dazu dieser eine Schauplatz, das Haus der Sarah Bernhardt mitten in diesem Garten, mit Paris am Horizont, so „wahr“ und selbstverständlich, dass ich von Anfang an nie an ein anderes Medium gedacht habe als an 3D. Ich war mir sehr sicher, dass 3D in der Lage ist, Charaktere und ihre Geschichten in einen Raum zu stellen, der absolut hyper-realistisch ist und dadurch den Zuschauer so in die Situation hinein versetzt, wie es das zweidimensionale Medium einfach nie konnte

Der neue Film ist etwas ganz besonderes:

Und ja, dieser Film ist sicher ganz weit von jedem anderen 3D-Film entfernt, der je gemacht wurde …

Das k0mplette, zweiseitige Wim Wenders Interview zu seinem neuen Film „Die schönen Tage von Aranjuez“ findet man bei der FAZ.

 

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